Regelung bei Unterrichtsausfall oder wenn der Bus witterungsbedingt nicht kommt

Sollte witterungsbedingt der Unterricht im Landkreis oder an der GS Kleinerdlingen-Ederheim ausfallen, so erfahren Sie das am Morgen bereits um 6.30 Uhr in den Nachrichten über die Rundfunkstationen des Bayerischen Rundfunks oder über Radio Nordschwaben. An diesen Tagen fährt dann kein Bus. Alle Schülerinnen und Schüler haben unterrichtsfrei.

 

 

SICHERHEITSVORSCHRIFTEN IM SPORTUNTERRICHT 

BITTE UNTERSTÜTZEN SIE ALS ELTERN IHR KIND DURCH ENTSPRECHENDE KLEIDUNG UND AUSSTATTUNG

Sehr geehrte Eltern, ein erfolgreicher Sportunterricht fängt damit an, dass jedes Kind rasch umgezogen ist und nicht extra auf Sicherheitsbestimmungen angesprochen werden muss. Helfen Sie Ihrem Kind, indem Sie es grundsätzlich praktisch anziehen und auf Kleidung achten, die es schnell öffnen kann. Das An- und Ausziehen bereitet gerade im Winter vielen Kindern Probleme, weil sie ohnehin mehr Kleidung an- und ausziehen müssen. Verzichten Sie auf unnötige Accessoires. Manche Kinder müssen das altersgemäße An- und Auskleidetempo noch trainieren.

 

Neben diesen allgemeinen Hinweisen möchten wir Sie auch auf die rechtlichen Vorschriften aufmerksam machen:

Bitte beachten Sie folgende Sicherheitshinweise für den Sportunterricht:

-        Längere Haare bei Mädchen und Jungen müssen mit einem Haargummi zu einem Zopf gebunden werden. Ihr Kind sollte am besten immer auch einen Ersatzhaargummi im Sportbeutel haben.

-         Schmuck (auch Ohrringe) muss abgenommen werden. Schicken Sie deshalb Ihr Kind am Sporttag gleich ohne Schmuck in die Schule!

-          Frisch gestochene Stecker (=medizinische Ohrringe), die in den ersten 6 Wochen nicht herausgemacht werden dürfen, müssen abgeklebt werden. Machen Sie dies mit einem Tapeband oder einem gut haftenden Pflaster bereits zu Hause an den Sporttagen.

-          Armbänder, wie zum Beispiel Freundschaftsbänder, die nicht abgemacht werden können, müssen mit einem eng sitzenden Schweißband überdeckt werden.

-          Informieren Sie den Klassenleiter schriftlich, ob Ihr Kind die Brille im Sportunterricht aufbehalten soll, auch wenn es keine spezielle Sportbrille ist.

 

Ein immer wiederkehrendes Problem ist das vergessene Sportzeug. Kinder ohne Sportsachen dürfen am Sportunterricht nicht aktiv teilnehmen.

 

 

 

BUSAUFSICHT GESUCHT

Immer häufiger kommt es zu Zwischenfällen im Bus und an den Haltestellen. Die Aufsicht obliegt in diesem Fall nicht der Schule und den Lehrkräften.

 

Bewährt hat sich, wenn sich Eltern ortsintern abwechseln und besonders zum Schuljahresanfang oder z.B. bei Wintereinbruch ihr Kind  mit zur Bushaltestelle begleiten und auch ein Auge auf alle Kinder werfen.

 

Als Eltern tragen Sie auch Sorge dafür, dass  das Kind den Anweisungen des Busfahrers Folge leisten muss. Es kommt zu gefährlichen Situationen, wenn Kinder im Bus sich nicht auf ihren Platz setzen.

 

Wir suchen zur Sicherheit der Kinder deshalb wieder Busaufsichten. Diese Tätigkeit wird vom Sachaufwandsträger bezahlt.

 

Bei Disziplin-Problemen erhält die Aufsicht Unterstützung von den Klassenleitungen der betroffenen Kinder.

 

Wenden Sie sich bei Interesse an die Schulleitung oder an das Liegenschaftsamt der Stadt Nördlingen. In beiden Fällen erhalten Sie entsprechende Auskünfte.

 

Die Tätigkeite kann auch nur an einigen Tagen ausgeführt werden oder mit mehreren Personen geteilt werden.

 

 

 

Wir hoffen, dass wir wieder eine Busaufsicht finden.

 

 

UNSERE HINWEISE ZUR LEISTUNGSERHEBUNG

Oft ist gerade vor dem Übertritt oder vor dem Zeugnis bei Eltern und Kindern die Enttäuschung nach Klassenarbeiten groß. "Mein Kind hat alles gelernt. Doch der Lehrer hat ganz etwas anderes gefragt." Stimmt in gewisser Weise, denn in Klassenarbeiten fragen Lehrer nicht nur ab, was sich der Schüler gemerkt hat, sondern auch, ob er das Gelernte anwenden und auf andere Situationen übertragen kann. Die Lehrer halten sich dabei an ein  definiertes Anforderungsniveau in den Jahrgangsstufen.

 

1. Stufe  Reproduktion:

Der Schüler gibt Gelerntes wieder

Im Fach Mathematik versteht man darunter z.B. alle formalen Rechenarten. Dazu gehören Aufgaben zu den schriftlichen Normalverfahren und Aufgaben mit Platzhaltern, z.B. 7 + x =12.

 

2. Stufe Reorganisation:

Der Schüler löst Aufgaben mit Hilfe seines gelernten Wissens

Der Schüler aktiviert sein vorhandenes Wissen über den vorher gelernten Stoff selbstständig, wobei er Kürzungen, Ergänzungen, Vergleiche und Akzentuierungen durchführt. Im Sachunterricht könnte ein Lückentext über die Verdunstung mit den richtigen Begriffen ergänzt werden.

 

3. Stufe Transfer:

Der Schüler entwickelt Lösungen auf Grund vorhandener Lösungsstrukturen

Er verarbeitet den vorher gelernten Stoff selbstständig, wobei er Kürzungen, Ergänzungen, Vergleiche und Akzentuierungen durchführt.

Im Bereich Deutsch Textproduktion sollte ein Schüler den Inhalt eines Briefes in eine freie Erzählung umgestalten können. Im Fach Mathematik versteht man darunter alle Aufgaben, die Lösungsstrategien auf andere Aufgaben übertragen lassen.

 

4. Stufe Problemlösendes Denken:

Der Schüler löst neue Aufgaben unter Anwendung bekannter Verfahren

Der Schüler löst Aufgaben mit relativ neuen Strukturen in kreativer Weise. Dieser Aufgabentypus wird von Eltern immer wieder angefochten, weil sie der Meinung sind, diese Art von Aufgabenstellung sei nicht im Unterricht durchgenommen worden und deshalb in den Probearbeiten unzulässig. Hier sollten Sie für Aufklärung sorgen. Zeigen Sie am Beispiel aus dem Sachunterricht zum Thema Verdunstung und Kondensation wie problemlösendes Denken abgefragt werden kann: „Deine Schwester hat eine neue Klarinette gekauft. In der Verpackung befindet sich auch ein Lappen an einer Schnur.“

Eine absolut einwandfreie Trennung der vier Anforderungsstufen ist nicht möglich.

UNSERE BEDARFSLISTE FÜR

DIE 1. KLASSE

Im Sinne der Nachhaltigkeit verwenden wir von der 1. bis zur 4. Klasse einheitlich alle Hefteinbände und Ordner.

Um die Einheitlichkeit zu erleichtern, kaufen jeweils die Lehrkräfte aus der 1. Klasse für die gesamte Klasse das Material, beschriften es einheitlich und übergeben es an die Kinder. Das erleichtert nicht nur den Kindern, sondern auch den Eltern und den Lehrkräften den Einstieg Ihres Kindes in die Grundeschule.

Diese Liste haben Sie bereits erhalten. Es sind die Anschaffungen durch die Eltern:

       -     2 Bleistifte N 2, Buntstifte

-       1 Spitzer mit Gehäuse (kein Spielzeug)

-       1 Radiergummi

-       1 Lineal 30 cm lang,

-       1 Packung Filzstifte dick, ca. 6 Farben

-       1 Packung Filzstifte dünn

-       1 Schachtel Jaxonkreiden – 24 Farben- alle beschriften 

-      1 Packung Knetmasse

-       1 Block DIN A 4 Tonpapier  + 1 dicker Malblock DIN A 4

-    1 Malblock DIN A 3  - Blätter einseitig zum Herausreißen und eine Sammelmappe in dieser Größe

-       1 Klebestift

-       1 Kinderschere

-    2 Borstenpinsel 4 und 8

-       Hausschuhe

-       Turnbeutel mit Schuhen, Hemd und Hose – ebenfalls beschriftet

UNSERE BEDARFSLISTE FÜR

DIE 3. KLASSE

Alle Hefteinbände und Ordner aus den Klassen 1 und 2 werden weiterverwendet. Wenn sie nicht mehr nutzbar sind, ersetzen Sie bereits in den Ferien in aller Ruhe das Material.

Ergänzend zu den bereits vorhandenen Materialien aus den Klassen 1 und 2 benötigen die Kinder in der 3. Klasse

jeweils eine Grundausstattung von ca. 10 Heften ohne Rand - einfach oder doppelt - pro Format und Lineatur:

DIN A 4 Karo

DIN A 4 Lineatur 3. Klasse

DIN A 5 Karo

DIN A 5 Lineatur 3. Klasse

jeweils einen DIN A 5 Schreib- und Rechenblock in Form eines Notizblocks gelocht

jeweils einen DIN A 4 Schreib- und Rechenblock gelocht mit Umrandung und Namenszeile für Ordnereinträge

 

Bitte beschriften Sie das Material jeweils auf der 1. Seite innen und geben Sie alle Materialien erst am 2. Schultag mit. Die Namensaufkleber erstellt die Schule einheitlich, bzw. sie werden aus der Vorklasse weiterhin verwendet.

 

 

 

 UNSERE JOHANNA WIRD SIEGERIN BEIM 15. VORLESEWETTBEWERB DER KLEINEN GRUNDSCHULEN

 

Die fünf Vorlesesieger der vierten Klassen trafen sich zum „15. Gemeinsamen Vorlesewettbewerb der kleinen Grundschulen Amerdingen, Fremdingen, Marktoffingen, Reimlingen und Kleinerdlingen“  in diesem Jahr in Ederheim. Bei dem anspruchsvollen schulexternen Wettbewerb stellen sich die Kinder der Konkurrenz aus den besten Lesern dieser Schulen. Die Jury war hochkarätig ausgewählt: Tina Greno, Buchhändlerin, Peter Urban, Vertreter der Rieser Nachrichten und die Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Nördlingen, Renate Feldmeier.  In diesem Jahr die Grundschule Kleinerdlingen-Ederheim der Ausrichter. Die Vorleser zeigten starke Nerven beim Vorlesewettbewerb. Sie hatten extra fleißig geübt und ihren Vortrag bei der eigenen Buchvorstellung noch einmal verbessert. Blickkontakt, betontes Lesen, klare Übersicht über den Text und eine gute Darstellung des gesamten Inhalts waren wichtig. Beim Vorlesen eines unbekannten Sachtextes als zweiter Teil des Lesewettbewerbs mussten sich die Leserinnen nach kurzer Orientierung erneut den kritischen Ohren der Jury und der übrigen Zuhörer stellen. Schließlich war sich die Jury einig: Johanna Braun aus der Grundschule Kleinerdlingen-Ederheim siegte gegen die vier Leser aus den teilnehmenden Schulen Amerdingen, Fremdingen, Marktoffingen und Reimlingen. Jury-Mitglied Peter Urban begründete die Entscheidung für Johanna: „Dein Vortrag war so fesselnd und lebendig, dass es Freude machte, dir zuzuhören.“ Als Gewinn winkten allen Kindern Neuerscheinungen, die von der Buchhändlerin Tina Greno spendiert wurden. Schulleiterin Margit Wöllmer lobte die Kinder: „ Ihr seid alle Sieger, denn ihr habt euch bereits in eurer Schule als beste Leser qualifiziert. Verlieren kann nur, wer sich keiner Herausforderung stellt.“

Der Siegerfoto zeigt v. l. n. r. :

Manfred Leitsch, Rektor GS Reimlingen mit Miriam Wörle, Yvonne Christl, Rektorin GS Marktoffingen mit Viktoria Geiß, die Jury-Mitglieder Renate Feldmeier, Tina Greno, Peter Urban, davor Margit Wöllmer, Rektorin GS Kleinerdlingen-Ederheim mit Johann Braun, Klassenleiterin der GS Fremdingen Nadine Merz mit Jasmin Jaumann und Edmund Ratka, Rektor der GS Amerdingen mit Riana Ferner.

 

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RÜCKBLICK BALLHELDENTAG

Ballhelden trotzen dem Regen

 

Freude am Fußball mit sozialem Engagement verbunden

Eltern, Schülerschaft und Vereinsmitglieder spenden insgesamt 500 Euro

 

Unsere Grundschule  nahm an der bayernweiten Aktion Ballhelden teil, die der Bayerische Fußballverband (BFV) und der Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) ins Leben gerufen hatten. Kicken für Kinder in Not war die Grundidee des sportlichen Ereignisses. Am 30. April fand die Benefizaktion der Grundschule auf dem Sportplatz in Ederheim statt. Ziel der Ballhelden ist es, Freude am Fußball mit sozialem Engagement zu verbinden und dabei mit Begeisterung anderen Kindern, die in Not geraten sind, zu helfen. Alle Schüler beteiligten sich an der Veranstaltung und konnten Punkte sammeln, für die sie Erwachsene als Fans in ihrem Umfeld suchten, die bereit waren, eine kleine Spende für jeden erworbenen Punkt an den Übungsstationen  zu geben. Die Spenden fließen in weltweite Bildungsprojekte, damit Kinder in armen Ländern der Start ins Leben leichter gemacht wird.

Betreut wurden die Kinder von den Mitgliedern des Elternbeirats und einer Vielzahl von Helfern der beiden Vereine SpVgg Ederheim und SV Kleinerdlingen. So waren genügend Profis auf dem Platz, um die fünf Teams aus den vier Klassen optimal zu motivieren. Auch der morgendliche Regenschauer konnte die Sportler nicht erschüttern. Die Ballheldenaktion beinhaltet Geschicklichkeitsspiele, Quizfragen, Tanzen und Mannschaftsspiele - also alles rund um den Fußball, was Mädchen und Jungen Spaß bereitet. Besondere Aufmerksamkeit kam den Cheerleadern zu. Selbst die beiden Vorsitzenden der Sportvereine, Thomas Amerdinger und Sven Lang ließen es sich nicht nehmen, bei der Abschluss-Präsentation mitzutanzen. Unter dem Beifall zahlreicher Eltern wurden schließlich die Urkunden und das Ballhelden-Shirt verteilt, bevor die beiden Organisatoren, der Elternbeiratsvorsitzende Thomas Amerdinger und die Schulleiterin Margit Wöllmer, dem Obmann des Bayerischen Fußballverbands, Heiko Loder, die Spenden aus dem Ballheldentag überreichten.

Die gelungene Veranstaltung zeigte auch, wie eine erfolgreiche Kooperation mit den beiden Fußballvereinen und der Grundschule ablaufen kann.

 

 

 

 

 

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Haben Sie Fragen zu den Vergleichsarbeiten in der Jahrgangsstufe 3  (VERA-3) 

 
1. Was ist VERA? 

 

Die Abkürzung „VERA-3“ (VERgleichsArbeiten in der Grundschule) bezeichnet bundesweite Lernstandserhebungen in den Fächern Mathematik und Deutsch in der Jahrgangsstufe 3. VERA-3 wird in allen 16 Bundesländern durchgeführt. Auftraggeber sind die jeweiligen Kultusministerien. 


2. Wozu werden Vergleichsarbeiten geschrieben? 

 

Vergleichsarbeiten überprüfen Kompetenzen, die über einen längeren Zeitraum erworben wurden. Sie geben den Lehrkräften und Eltern eine objektive Rückmeldung über den Lernstand der Schülerinnen und Schüler in den Fächern Deutsch und Mathematik. 

 


3. Wann finden die Vergleichsarbeiten statt und wie lange dauern sie? 

 

Die Termine sowie die Bearbeitungszeiten werden bundesweit für jedes Jahr neu festgelegt. Im Schuljahr 2017/2018 finden die Vergleichsarbeiten in Bayern an folgenden Tagen statt:  Deutsch I:  Mittwoch, 18. April 2018  Lesen (40 Minuten)  Deutsch II: Freitag,  20. April 2018  Sprache und Sprachgebrauch untersuchen  (30 Minuten)  Mathematik: Dienstag, 24. April 2018  Größen und Messen; Raum und Form (60 Minuten)


 
4. Muss mein Kind an VERA-3 teilnehmen? 

 

Die Teilnahme an den Vergleichsarbeiten ist verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 3. 

 


5. Werden die VERA-3 Arbeiten benotet? 

 

Vergleichsarbeiten werden nicht benotet, da es in erster Linie um eine Rückmeldung für die Lehrkräfte geht, inwieweit Schülerinnen und Schüler bestimmte Kompetenzen bereits erworben haben.

 


6. Wie werden die Aufgaben in VERA-3 entwickelt? 

 

Die Aufgaben in den Vergleichsarbeiten beziehen sich in der Regel nicht auf die direkt in den vorangegangenen Unterrichtsstunden behandelten Inhalte. Stattdessen werden Kompetenzen im jeweiligen Fach geprüft, die über einen längeren Zeitraum im Unterricht erworben wurden. Die Testaufgaben orientieren sich an den von der Kultusministerkonferenz beschlossenen bundesweit gültigen Bildungsstandards. 

 

 

7. Soll sich mein Kind vorbereiten? 

 

VERA-3 überprüft Kompetenzen, die über einen längeren Zeitraum erworben wurden. Daher ist es nicht notwendig und auch nicht sinnvoll, dass sich Ihr Kind auf die Vergleichsarbeiten eigens vorbereitet. Über den Ablauf und die Aufgabenformate wird Ihr Kind rechtzeitig vor den Vergleichsarbeiten im Unterricht informiert. Bitte bestärken Sie Ihr Kind lediglich darin, sein Bestes zu geben. 

 


8. Wie werden die Vergleichsarbeiten ausgewertet? 

 

Die Lehrkraft gibt die Ergebnisse der korrigierten Vergleichsarbeiten (hierzu stehen allgemeine Korrekturhinweise zur Verfügung) ohne Angabe der Namen der Schülerinnen und Schüler auf einer passwortgeschützten Internetseite ein. Diese wurde von der Qualitätsagentur am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in München eigens für die bayerischen Schulen eingerichtet. Die Qualitätsagentur ist für die gesamte Datenauswertung in Bayern zuständig. Die Rückmeldung wird im geschützten Bereich der Internetseite der Qualitätsagentur für die unterrichtenden Lehrkräfte zum Herunterladen bereitgestellt und erfolgt anonym. Nur die Lehrkräfte können die Ergebnisse dem jeweiligen Kind zuordnen. Die Vorgaben des Datenschutzes werden bei diesem Vorgehen streng eingehalten. 

 


9. Wie erfahre ich, wie mein Kind abgeschnitten hat? 

 

Sie als Eltern erhalten nach der Auswertung der Vergleichsarbeiten von der Lehrkraft Ihres Kindes das Testheft gemeinsam mit einem Rückmeldebogen, dem Sie entnehmen können, wie Ihr Kind abgeschnitten hat. Die Rückmeldung erfolgt in Form einer Zuordnung der Leistungen zu Kompetenzstufen, die keine Entsprechungen in Schulnoten haben. Wie diese Kompetenzstufen im Einzelnen zu verstehen ist, können Sie ebenfalls dem Rückmeldebogen entnehmen.

 


10. An wen kann ich mich wenden, wenn ich noch weitere Fragen zu VERA-3 habe? 

 

Wenden Sie sich bitte an die Lehrkraft, die an der Schule Ihres Kindes für die Durchführung der Vergleichsarbeiten zuständig ist. Sollte diese Ihnen nicht direkt auf Ihre Fragen antworten können, ist es möglich, dass die Lehrkraft Informationen am ISB einholt und diese an Sie weitergibt.

 

 

 

 

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 UNSER JAHRESTHEMA ACHTSAMKEIT UND NACHHALTIGKEIT

Im Rahmen der „Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit“ besuchten Schüler der 1. und 2. Klasse den Biohof der Familie Möhle in Herkheim. Zunächst bestaunten die Kinder die Flugenten am Bach und erfuhren, wie diese ihr Gefieder vor Nässe schützen. Die Enten kommen im Alter von 1 Tag auf den Hof, werden großgezogen und enden nach der Schlachtung meist als Weihnachtsbraten.

Weiter ging es zum Kuhstall, wo das jüngst geborene Kälbchen mit seiner Mutter beobachtet werden konnte. Die vielen Fragen beantwortete Wolfgang Möhle geduldig und so erfuhren die Kinder, dass die Kühe mehrmals über den Tag verteilt frisches Grünfutter bekommen, weil sie sonst zu viel davon fressen und Blähungen bekommen. Die Kühe werden auf dem Hof nicht gemolken, so dass die Milch nur für die Kälbchen da ist.

Schließlich wollten die Kinder ganz genau wissen, was die Tiere fressen und so durften sie Dinkel, Mais und Soja-Samen begutachten. „Gibt es bei euch auf dem Hof auch Kartoffeln?“, wollte jemand ganz genau wissen und so holte Bauer Möhle auch Kartoffeln und Karotten aus dem Keller und zeigte den Kindern auch noch die Roten Beete, die gerade geerntet werden.

Ulrike Möhle brachte noch einen Korb Eier und zeigte, wie jedes Ei einzeln gewogen und einer der Gewichtsklassen XL, L, M und S zugeordnet werden muss und was die Zahlen und Buchstaben auf dem Stempel bedeuten, den die Eier bekommen. Auch dass sich Eier sehr lange halten und man daran, ob sie schwimmen, erkennen kann, wie frisch sie sind, erfuhren die Kinder. Die Hühner selbst konnten die Kinder leider nicht sehen, weil sie in den mobilen Hühnerställen auf dem Berg waren und zur Zeit auch wenig frei laufen können, da sonst so viele Hühner vom Habicht geholt werden.

Zum Ende des Besuchs durften die Kinder unter Aufsicht der begleitenden Mütter noch eine Weile auf eigene Faust den Hof erkunden, so dass alle noch einmal die Tiere streicheln und füttern konnten, bevor der Bus uns wieder in Schule zurück brachte.

 

 

 

Mit unserem Jahresprojekt bahnen wir in Workshops


Achtsamkeit an

 

Es sind nicht die großen spektakulären Vorhaben, die unsere Schüler zu rücksichtsvollerem Verhalten anhalten. Wir planen ein Projekt. In kleinen, sich wiederholenden Prozessen bauen wir darin Achtsamkeit gegenüber

 

  • den Mitschülern

  • den Lehrkräften

  • den Eltern

  • dem Schulinventar auf.

 

Unser Jahresprojekt zum Thema Achtsamkeit enthält folgende Themen:

 

 

Thema

Inhalt

 

 

Mit dem Eisbergmodell versteckte

Botschaften erkennen

Erkennen, dass hinter einer scheinbar sachlichen Äußerung oft eine ganz andere Mitteilung steckt, z. B. durch eine länger zurückliegende Beleidigung.

Positive Äußerungen einüben: Ich spreche in der Giraffensprache

Durch die richtige, positive Wortwahl sollen die Schüler etwas mitteilen. Das Gegenteil ist die pessimistische, ablehnende Äußerung. Bestes Beispiel: Das Glas ist halb voll (positiv), statt halb leer (negativ).

Die Frage: „Wohin mit meiner Wut?“ beantworten

Die Schüler bearbeiten einen Fragebogen zum Erkennen der eigenen Wutpotenziale.

Für Ordnung und Sicherheit in einem schönen Schulhaus sorgen.

Im Detektivspiel gehen die Schüler durch das Schulhaus. Sie stellen sich die Frage: Wo müssen wir für Ordnung und Sicherheit sorgen? Wann fühlen wir uns wohl? Nach dem Auffinden von Unordnung erfolgt bewusstes Erlernen von Ordnungsmaßnahmen, z. B. „Wie putze ich ein Waschbecken nach Kunsterziehung?“

Über das Thema Freundschaft nachdenken

Was verträgt eine Freundschaft? Wie funktioniert echt Freundschaft? Gedicht: „Ein Freund ist jemand, der dich gern hat…“

Ich führe ein Tagebuch

Wie kann ich mich mitteilen? Wenn ich etwas aufschreibe, kann ich meine Gedanken ordnen und gleichzeitig meine Sorgen meinem Tagebuch anvertrauen.

 

EINDRÜCKE VON UNSEREM SPORTGEWÖHNUNGSTAG

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TIPPS GEGEN LEICHTSINNSFEHLER

Strategien zur Fehlervermeidung

1. Selbst-Kontrolle

Oft kennt man seine eigenen Schwächen selbst am besten. Das geht auch Ihrem Kind so. Deshalb hilft es, die erledigten Aufgaben selbst gezielt nach den üblichen Fehlern zu überprüfen. Sind alle i-Pünktchen im Aufsatz gesetzt? Ist bei Additionsaufgaben die Zahl hinter dem Gleichheitszeichen höher als die, mit der die Rechenaufgabe beginnt? Wenn genug Zeit bleibt, können Mathematikaufgaben mit Teilen und Malnehmen durch Umkehraufgaben geprüft werden.  

2. Lippenbekenntnis

Lautes Lesen hilft beim Lernen. Und auch Fehler, die sich eingeschlichen haben, werden schneller entdeckt. Das geht während einer Klassenarbeit natürlich nicht. Doch Ihr Kind könnte den Text dann mit lautlosen Sprachbewegungen noch einmal lesen und eventuelle Fehler korrigieren.


3. Zeitbegrenzung

Manchen Kindern hilft es bei der Konzentration, sich zeitlich ein Ziel zu setzen: "Um 15 Uhr will  ich mit der Hausaufgabe fertig sein." Ein gestellter Wecker erinnert an dieses Ziel. Bei Klassenarbeiten hilft eine Armbanduhr, die auf dem Tisch liegt. Viele Lehrer hängen auch die Uhr im Sichtbereich der Schüler auf.

 

4. Konzentration üben

Bevor Ihr Kind einen Text liest, lassen Sie es beispielsweise jedes "A" zählen. Die Übung ist eine gute Konzentrationsübung für Ihr Kind und lässt sich noch steigern. Konzentration kann aber auch spielerisch geübt werden. Für Brettspiele beispielsweise muss der Spieler auch ganz bei der Sache bleiben.

5. Konstruktive Kritik

Wenn Ihr Kind immer wieder dieselben Fehler macht, kann man als Mutter oder Vater schon mal die Geduld verlieren. Trotzdem: Anstatt sich zu ärgern, suchen Sie lieber gemeinsam mit Ihrem Nachwuchs nach Möglichkeiten, die Fehler zu reduzieren.  Merkzettel für die Wand über dem Schreibtisch oder selbst gebaute Eselsbrücken können oft Wunder bewirken. 

6. Nicht mit leerem Magen

Damit Kinder in der Schule oder vor den Hausaufgaben fit bleiben und konzentriert arbeiten können, sollte eine Kleinigkeit gegessen werden.

ZEUGNISTERMINE IM ÜBERBLICK

Abgesehen von Sonderregelungen (z.B. bei Abschlussklassen) gelten im Bereich der allgemein bildenden öffentlichen Schulen und staatlich anerkannten Privatschulen folgende Zeugnistermine:

  • Das Zwischenzeugnis wird am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Unterrichtswoche im Februar ausgestellt.
  • Das Jahreszeugnis wird am letzten Unterrichtstag des Schuljahres ausgestellt.
  • Werden die Zwischenzeugnisse durch dokumentierte Lernentwicklungsgespräche ersetzt, finden die Gespräche - in Absprache mit den Eltern - im Zeitraum vor dem Zwischenzeugnistermin statt.
  • In der Jahrgangsstufe 4 erhalten die Schülerinnen und Schüler am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Unterrichtswoche des Monats Januar statt eines Zwischenzeugnisses eine Zwischeninformation über die Leistungen in allen Fächern.
  • Anfang Mai erhalten dann alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 ein Übertrittszeugnis.

 

 

 

 

 

 

 

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OHNE REGELN GEHT ES NICHT - AUCH BEI DEN HAUSAUFGABEN

Ohne Regeln geht es nicht

„Wer ist der Chef?“ „Wer fängt wen?“ „Ich bin der Lokführer, du der Schaffner“. Wenn Kinder spielen, entscheiden sie zuallererst über Regeln. Kinder mögen Regeln – weil sie Verhalten verlässlich regeln. Und sie versuchen, sich an sie zu halten. Im Spiel genauso wie im Alltag.

Eigentlich sollte Jule jetzt ihre Hausaufgaben machen. „Ich möchte fernsehen, darf ich?“, will die Schülerin wissen. „Hausaufgaben zuerst“, bekommt sie von ihrer Mutter zu hören. „Das ist die Regel.“ Weil Jule weiß, dass dies die Regel ist, wird sie sich wahrscheinlich ohne Murren an die Hausaufgaben machen.

Wie aber erreicht man, dass Kinder Regeln akzeptieren und einhalten? Folgendes sollten Sie beachten.

·         Vergewissern Sie sich, dass Regeln vernünftig sind und eingehalten werden können.

·         Wenn es eine Regel für die ganze Familie ist, muss sie selbstverständlich von allen befolgt werden.

·         Beginnen Sie mit einer Regel. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber.

 

Lerntipps    Mach mal Pause – auch beim Lernen

Pause ist nicht gleich Pause! Wer lernt, arbeitet mit dem Kopf. Lesen oder Computerspielen sind dann keine Erholung!

Pause heißt Abwechslung: Wie wäre es mit einem Apfel, einem Schluck zu trinken, ein paar Purzelbäumen, einer Runde Gummihüpfen, einem Gespräch über den letzten Zoobesuch?

Während der Pause verankert sich der Lernstoff im Gedächtnis – außerdem wird dadurch wiederholt, auch das fördert den Lernprozess. Je länger die Lernzeiten, desto länger sollten auch die Pausen werden, also:

·         Nach 20 Minuten Arbeit etwa 5 Minuten Pause einlegen.

·         Nach 40 Minuten Arbeit etwa 10 Minuten Pause einlegen.

·         Nach 60 Minuten Arbeit etwa 15 Minuten Pause einlegen.

·         Nach 90 Minuten Arbeit etwa 20 Minuten Pause einlegen.

NEUE RICHTLINIEN FÜR LEGASTHENIE UND NACHTEILSAUSGLEICH

 

         

Mit Beginn des Schuljahres 2016/17 gibt es für den schulischen Nachteilsausgleich bei einer Lese-und Rechtschreibstörung neue Richtlinien. Grundlagen sind:

a) das Bayerische Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG), Art. 52 Abs. 5

b) die Bayerische Schulordnung (BaySchO), Teil 4 Individuelle Unterstützung, Nachteilsausgleich und Notenschutz; § 31 - § 37

 

  Bezeichnung

Bisher wurde an den Schulen ein Nachteilsausgleich und/oder Notenschutz für Legasthenie (Lese-Rechtschreib-Störung) oder Lese-Rechtschreib-Schwäche bei vorliegendem Nachweis und einer Stellungnahme des Schulpsychologen gewährt. Neu ist, dass nur noch mit dem Begriff Lese-Rechtschreib-Störung (isoliert oder in Kombination) gearbeitet wird.

a) Die Legasthenie ist mit der Lese-Rechtschreib-Störung identisch.

b) Die Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) wird übergangsweise als Lese-Rechtschreib-Störung weitergeführt.

c) Für die isolierten Formen - Lesestörung, Rechtschreibstörung, Leseschwäche, Rechtschreibschwäche - gelten dieselben Regelungen.

 

 


 Lesen Sie weiter unter Elterninfo - Legasthenie

 

 

 

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 TOLLES BASKETBALL-SCHNUPPERN MIT PROFIS

DER BASKETBALLABTEILUNG DES TSV NÖRDLINGEN

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Die Kinder aus den Klassen 3 und 4 freuten sich über den Besuch der Basketballer des TSV Nördlilngen, um jeweils eine  Trainingsstunde mit echten Profis zu absolvieren. 2015 war das letzte Jahr, in dem wir "Sport-nach-1" anbieten konnten. Nach 10 erfolgreichen Jahren der Kooperation mit dem TSV Nördlingen mussten wir auf Grund der veränderten Personalsituation auf die bewährte Zusammenarbeit verzichten. Begonnen hat die Zusammenarbeit 2004. Zunächst trainierte Zoltan Nagy die Kinder in  der Turnhalle Kleinerdlingen. Nach dem Umzug nach Ederheim betreuten jährlich FSJ-Trainier die Kinder.

Deshalb war es besonders erfreulich, dass Sebastian Moll uns zumindest eine Schnupperstunde anbot. Es kamen die Profis aus der Herren- und der Damen-Mannschaft mit:

Jordan Talbert
Aleksandra Racic
Alysha Womack

 

Weitere Bilder finden Sie unter Schnuppern - Basketball

 

 

 

 

 

 

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ABSCHIED VON FRAU PFARRERIN NAGEL

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Die Schulgemeinschaft verabschiedet Frau Pfarrerin Katrin Nagel in einer kleinen Feierstunde

"Wohin Du auch gehst, geh mit ganzem Herzen!" Konfuzius

Pfarrerin Katrin Nagel wurde von der Grundschule Kleinerdlingen-Ederheim verabschiedet. Mit diesem Ausspruch von Konfuzius leitete Schulleiterin Margit Wöllmer die schulische Abschiedsfeier von Frau Pfarrerin Nagel ein. Sie verlässt  als Religionslehrkraft die GS  Kleinerdlingen-Ederheim, um eine neue Pfarrstelle anzutreten. Die Kinder sangen Lieder und zeigten Tänze, die von Frau Hundsdorfer und Frau Wiedenmann einstudiert wurden. Besonders freute sich Kathrin Nagel über eine Schultüte, die mit vielen guten Wünschen „ihrer Religionskinder“ gefüllt wurde. Die Drittklässler überraschten Frau Nagel mit einem Rap zu Psalm 23 und die Kinder der 4. Klasse überzeugten mit einem gemischten Orchester mit Posaunen und Querflöten beim Lied „Stern über Bethlehem“. Frau Wöllmer würdigte die wertvolle erziehliche Arbeit und die Bereitschaft von Frau Nagel, zusätzliche Aufgaben im Schulleben zu übernehmen. Gemeinsam mit der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Beate Neumeyer dankte sie für ihren Einsatz und überreichte eine farbenfrohe Gemeinschaftsarbeit „Blumenstrauß“ als Erinnerung an ihre Schulzeit in der Grundschule Kleinerdlingen-Ederheim. Schließlich ließen es sich die Kinder nicht nehmen, sich noch ganz persönlich zu verabschieden.

Auf dem Bild wünscht Zusanna Pfarrerin Nagel alles Gute. Im Hintergrund das Abschiedsgeschenk der Schule.

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Viele Hände musste Frau Nagel schütteln, nachdem ihr das Kollegium und die Kinder eine Abschiedsfeier gestaltet hatten. Sie bedankte sich mit selbstgebackenen Keksen.

BESUCH DER KLASSE 4 IM RIESER BAUERNMUSEUM

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Damit der Schulstart gelingt

Hausaufgabentipps für Eltern

Legen Sie eine Hausaufgabenzeit fest, die Sie möglichst täglich einhalten.

Sorgen Sie für einen aufgeräumten Arbeitsplatz. Wenn es dem Kind schwerfällt, teilen Sie sich das Aufräumen: Jeder von Ihnen beiden räumt einen Teil weg.

Spielsachen haben auf dem Schreibtisch nichts zu suchen.

Handy-Anrufe während der Hausaufgabenzeit sind nicht erlaubt.

Lassen Sie sich von Ihrem Kind erklären, was es zu tun hat.

Lösen Sie bei Bedarf die erste Aufgabe mit dem Kind gemeinsam. Fordern Sie es dann auf, die zweite in Ihrem Beisein zu lösen. Die weiteren Aufgaben löst es alleine. Sie kontrollieren sie mit dem Kind zusammen nach deren Erledigung.

Trainieren Sie mit dem Kind, das Hausaufgabenheft als Checkliste zu benutzen: Es streicht jeweils durch, was es erledigt hat. Am Schluss kommt die Gesamtüberprüfung.


Zur Ordnung erziehen

Üben Sie mit dem Kind, die Schultasche für den kommenden Schultag zu packen. Auch hier hilft eine Checkliste im Kopf:

Sind die Stifte gespitzt?

Ist das Federmäppchen eingepackt?

Ist das Buch, das beim Zubettgehen noch einmal durchgeschaut wurde, wieder in der Schultasche?

Muss ein neues Heft besorgt werden?

Ist am nächsten Tag Sportunterricht? Dann muss der Turnbeutel mit in die Schule.

Gab es einen Auftrag der Lehrerin, etwas Besonderes mitzubringen – etwa eine Pflanze, ein Foto, ein Spielzeug oder Geld?


 

EINDRÜCKE VON BESONDEREN VERANSTALTUNGEN

 

VORLESEWETTBEWERB KLEINES SCHULNETZ MIT PAULA PRINT

 

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Die Teilnehmer des Vorlesewettbewerbs waren durchwegs Sieger aus den Schulen Amerdingen, Kleinerdlingen-Ederheim, Fremdingen, Marktoffingen, Reimlingen und Tagmersheim. Sie vertraten ihre Schule und stellten an unserer Schule ihr Buch vor. Entscheidend war jedoch auch die Präsentation eines unbekannten Textes. Die Jurymitglieder Schulamtsdirektor a.D. Anton Kapfer, 3. Bürgermeisterin Gudrun Gebhardt-Löfflad, Buchhändlerin Tina Greno und Journalistin Gabi Neumeyer (nicht abgebildet) machten es sich nicht leicht und entschieden sich für Valentina (mit Paula Print abgebildet).


STABENUMZUG 2015

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We are the Champions

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Zum Abschluss des Schuljahres luden wir Helfer und Kooperationspartner zur Sportlerehrung ein. Alle "Champions" stellten sich zum Gruppenbild auf: Knaxiadeteilnehmer, Bundesjugendspieleteilnehmer mit  Ehrenurkunde, Träger des Dt. Sportabzeichen, Tippsieger zur WM und Frau Hundsdorfer, Kl.1, Schulleiterin M. Wöllmer, Herr Mammel und Herr Bühler von der Sparkasse, Otto und Renate Troll für das Deutsche Sportabzeichen. DANKE und GRATULATION!

Lesen Sie weiter...


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Komm, schau doch mal über den Gartenzaun 

Ein erfolgreiches Jahresprojekt ging mit dem Schulfest zu Ende

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Gelungener Abschluss der Kunsttage mit einem Schulfest

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Neben Einlagen der Musikschüler gab es Sport- und Tanzdarbietungen und eine besondere Kunstausstellung. Die an unseren Kunst-Projekttagen hergestellten Arbeiten wurden zusammen mit Werken bekannter Rieser Künstler, mit Fotos und einem Film gezeigt.

Zur Eröffnung begrüßte Schulleiterin Margit Wöllmer viele Ehrengäste und Eltern, die durch ihren Besuch das Engagement und die Begabungen der Kinder und der Referenten würdigten. 

 

 

Es wirkten mit...

 

die Lehrkräfte, der Elternbeirat, die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Kleinerdlingen-Ederheim und der Rieser Musikschule, unser Kooperationspartner TSV Nördlingen, bekannte Rieser Künster wie Eva Altenburger, Wolfgang Mussgnug, Annika Reuter, Roland Schulz, Otto Troll und die amerikanische Künstlerin Christina Weisner.

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Die junge Malerin Eva Altenburger  und der bekannte Rieser Künster Roland Schulz engagierten sich im März an der GS Kleinerdlingen-Ederheim mit einem sehr ansprechenden Kunstprojekt.

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Ein Sporttag voller Bewegung mit der Deutschen Herzsportgruppe

 

 

Auch in diesem Jahr nahm unsere Schule an dem Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ der Deutschen Herzstiftung an einem 2-stündigen Kurs teil, an den sich eine kurze Vorführung für möglichst viele Schüler der Vorschule und unseren Kindern aus den Klassen 1 und 2 und natürlich besonders auch für die Eltern anschloß.

Ziel von Skipping Hearts ist Kinder zu motivieren, sich mehr zu bewegen. Denn wer bereits von Kind an einen gesunden Lebensstil pflegt, verringert das Risiko im Alter am Herzen zu erkranken. Dank vieler Spenden ist es uns möglich, das Projekt Skipping Heart kostenfrei anzubieten.

 



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Lesen Sie auch dazu unseren Bericht auf unserer Sportseite.


Spenden unserer Klassen für den Weihnachtstrucker

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JEKI jetzt auch bei uns an der Schule!

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Hurra! Voller Begeisterung sind die Schülerinnen und Schüler über ihre neue Flöte. Sie ist ein Geschenk der Bürgerstiftung für alle Kinder der 1. Klasse unserer Grundschule. Damit startet das Projekt JEKI mit viel Elan. Lesen Sie weiter unter Kooperationen...

 





Wir sagen DANKE!

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Traditioneller Helferdank für Schulunterstützer

Ein ereignisreiches und erfolgreiches Schuljahr der GS Kleinerdlingen-Ederheim geht zu Ende. Traditionell lädt die Schule alle Unterstützer und Helfer zum schulinternen Vorlesewettbewerb ein, um sich für das vielfältige Engagement am Schulleben zu bedanken. Kleine Schulen können von den zahlreichen  Aktivitäten der Eltern nur profitieren. „Sie sind eine Bereicherung für unser Schulleben und liefern ein Vorbild für unsere Schulfamilie!“ lobte Schulleiterin Margit Wöllmer die verlässliche und positive Mitarbeit der Eltern.  Auf dem Bild sind die  Helfer sowie die Sieger des schulinternen Vorlesewettbewerbs David Franke , Verena Münzinger und Viktoria Nagorny (Bildmitte)  gemeinsam mit dem Elternbeiratsvorsitzenden Stephan Nagel und den Jury-Mitgliedern des Wettbewerbs Betty Leberle (Vorlesepatin), Irene Dotzauer (Stellvertretung Elternbeirat) und Karl Stempfle (Leiter des Liegenschaftsamts der Stadt Nördlingen) abgebildet.

 


Unser Jahresziel:

Mit 4 R achtsam umgehen lernen

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Mit „4xR“ das Zusammenleben regeln

Voraussetzung für erfolgreiches Lernen in der Klasse ist eine konstruktive Arbeits- und Unterrichtsatmosphäre. Erst wenn sie geschaffen ist, kann Disziplin entstehen oder wachsen.  Unser Schulteam entwickelte einen Jahresplan mit den folgenden 4 R-Begriffen Regeln, Ruhe, Rituale und Respekt, um mit deren Hilfe die tägliche Arbeit zu erleichtern:

1. R = Respekt: Gegenseitiger Respekt

Respekt vor Menschen, Tieren und Pflanzen ist genauso wichtig wie die Würdigung einer Leistung. So werden Beispiele erarbeitet, wie Schmutz vermieden wird, um die Reinigungskraft zu entlasten oder wie leise und sorgfältig aufgeräumt ein Arbeitspatz z.B. im PC-Raum verlassen wird. Respekt vor der Umwelt wird mit dem achtsamen Umgang mit Lebensmitteln, Pflanzen, Verpackungen und Bekleidung gerade in den Pausen eingeübt.

2. R = Regeln: Explizite Regeln

So geht es: Die Regeln werden vorher genau besprochen und auch die Konsequenzen bei Nichteinhaltung werden jedem klar gemacht. Alle Lehrer, die in einer Klasse unterrichten, kennen die gleichen Regeln.

3. R =  Rituale: Sinnvolle, akzeptierte Rituale

Wortlose Rituale sind hilfreich: Handzeichen, ein kleiner Klingelton oder ein kurzer geklatschter Rhythmus, der von allen Kindern wiederholt wird, verschaffen Ruhe im Klassenraum. Rituale bewirken, dass die Aufmerksamkeit der Schüler wieder hergestellt wird. Rituale werden aber auch systematisch aufgegriffen, z.B. gibt es eine Woche der Spiele oder des Vorlesens, um auch die häuslichen Rituale wieder mehr zu pflegen. Einfaches Feiern gehört auch zu diesem Bereich.

 

4. R = Ruhe: Allgemeine Ruhe:

Ruhe bedeutet in der Klasse nicht nur Schweigen. Es gibt viele Formen von Unruhe, die stören: Herumlaufen, lautes  Rücken und Anstoßen der Metallgestelle bei den Stühlen, das Herausknallen der Bücher und Hefte auf den Schultisch, lautes Dazwischenreden im Unterricht, lautes Nachfragen bei der Stillarbeit.  Im Metaunterricht (Unterricht über den Ablauf von Unterricht) erfahren die Schüler, wie sich alle diese Störungen vermeiden lassen. Wir üben ruhiges Verhalten konsequent ein und lassen es gerade bei neuen Klassen nicht zu hektischen Aktionen kommen.

 

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Wir ziehen alle an einem Strang!

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Weitere Bilder unter Neuigkeiten. Wir wünschen viel Spaß!



Kinder informieren sich vor Ort!

Aktiver und nachhaltiger Unterricht gelingt durch die originale Begegnung mit Menschen, mit Besuchen in Museen und mit dem Aufsuchen von Betrieben. Unsere Schüler unternahme viele Unterrichtsgänge und luden Experten in die Schule ein. Bilder und Informationen über die Unterrichtsgänge unter Schule vor Ort

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Winterwetter:

Zeit für Rodeln und Schneemänner

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Auch wenn der Schnee schon nass war, machte es riesigen Spaß, Schneemänner und Schneewesen zu bauen.

Weitere Bilder vom Wintersport - hier klicken!


2. Klasse führt die Eltern durch das Jahr - gelungenes Fest für die Eltern

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Gleich im Januar überraschten die Kinder der 2. Klasse ihre Eltern mit einer Einladung: "Durch das Jahr" hieß das Motto. Mit Gedichten, Theater, Gesang und Tanz führten sie für jeden Monat einen Beitrag vor. Auch die Eltern mussten mitmachen und am Ende gab es ein gemeinsames reichhaltiges Frühstücksbuffett für alle.

Für weitere Bilder klicken Sie hier



Wieder gelang eine gelungene Kooperation mit den Studierenden der Fachakademie für Sozialpädagogik

Die Schülerinnen und Schüler der VS Kleinerdlingen-Ederheimn GS freuten sich über ein  zweiwöchiges Praktikum von Evamaria Rieger, einer Studierenden der Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern Nördlingen. Sie gestaltete während dieser Zeit  ein Märchenprojekt. Vor allem in den Fächern Deutsch, Musik, Kunst und Sport drehte sich zwei Wochen lang alles um das Thema Märchen. So wurden bekannte Märchen vorgelesen und die darin vorkommenden Figuren in verschiedene Kategorien, wie beispielsweise ‚gut’ und ‚böse’, ‚alt’ und ‚jung’, ‚Tiere’ und ‚Menschen’ eingeteilt. Weiterhin durfte jedes Kind ein Bild zu seinem Lieblingsmärchen malen. In Sport organisierte die Studentin eine Märchenstaffel, bei der alle Kinder begeistert mitmachten. Der Schulalltag wurde zudem durch das Singen verschiedenster Märchenlieder aufgelockert.

 

Höhepunkt des Projektes eine Vorlesestunde. Die Studierenden der Fachakademie hatten ihre selbst verfassten Märchen zu einem eigenen Buch gebunden. Auch Evamaria Rieger ist Autorin dieses Märchenbuches. Zur Vorstellung kam  sie nach ihrem zweiwöchigen Praktikum extra noch einmal an die Schule. Die Schülerinnen und Schüler lauschten gespannt Ihrer Lesung und freuten sich sehr über den erneuten Besuch!

 

In dem von Evamaria Rieger  verfassten Märchen „Weltreise mit einer Fee“ geht es um einen einsamen Jungen, der Besuch von einer Fee bekommt. Diese bietet ihm drei Wünsche. Die Fee zeigt ihm anschließend die Welt aus einem fliegenden Schuh. Er sieht das Leid der Welt und will helfen. Und er tut dies, so gut er kann. Wieder zu Hause angekommen, soll er seine Wünsche überdenken und entscheidet sich dafür, dass seine Hilfen stets erhalten bleiben. Er weiß nun, dass er eine tolle Familie hat und ist von nun an sehr glücklich, dass bei ihm alles so gut ist, wie es ist.

Um dieses gelungene Projekt abzurunden, verfassten die Schülerinnen und Schüler Briefe an E. Rieger. Das neue Märchenbuch kann fortan in der Schulbücherei ausgeliehen werden.

 

Mit Sporttag und Wandern begann unser neues Schuljahr

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Bereits in der 1. Schulwoche machten wir uns alle auf den Weg zur Alten Bürg. Nicht nur die Kinder aus der 1. Klasse freuten sich über den neu gestalteten Spielplatz.

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Die 1. Schulwoche hat mit einem gelungen Sporttag gestartet. Mehr unter Sportgewöhnungstag.



Unsere Bläserklasse beteiligt sich beim Chaoskonzert im Ochsenzwinger

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Zum Abschluss unseres 2. Jahres "Bläserklasse an der VS Kleinerdlingen-Ederheim" beteiligten sich alle Schülerinnen und Schüler am Konzert des Chaosorchesters der Klassenmusizier-Schulen GS Schillerstraße, GS Mitte, Hans-Schäuflin-Schule, GS Löpsingen, Hauptschule Nördlingen und unsere Schule. Vor restlos überfülltem Haus zeigten auch unsere Kinder beim Projektabschluss der Rieser Musikschule, was sie können. Mehr Bilder unter:

 

Bläserklasse



Zum 2. Mal in Folge Siegerin beim Känguruh-Wettbewerb!

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Sarah aus der 4. Klasse siegte beim Känguruh-Wettbewerb und erzielt einen beachtlichen 1. Platz! Mit mehr als 100 Punkten war sie nicht nur in der Schule auf dem vorderen Rang. Bereits mit 85 Punkten wäre sie in die Gruppe der Besten gelangt. Sie darf stolz sein auf ihr Ergebnis. Wir gratulieren ihr ganz herzlich und wünschen ihr auch im nächsen Jahr viel Freude beim Knobeln uns Rechnen. Weitere Informationen unter Känguruh.


Sportlicher Partner SV Kleinerdlingen

Wieder gelang es dem SV Kleinerdlingen unter der Leitung von Mario Sabatini und Jürgen Offinger, einen tollen Mädchen-Fußball-Schnuppertag zu organisieren. Trotz großer Hitze waren alle mit Eifer dabei und kämpften mit Taktik und Technik um Punkte. Danke!

 

Unser Bild zeigt alle Teilnehmer der VS Kleinerdlingen-Ederheim nach der Siegerehrung.

Weitere Bilder finden Sie unter "Schnuppertage"!